Babyschwimmen

 

Babyschwimmen ist keine Modeerscheinung.
In  verschiedenen Ländern der Erde nehmen Mütter ihre Säuglinge frühzeitig in natürlichen Gewässern mit , um sie mit dem Wasser vertraut zu machen . Über die normale Körperreinigung hinaus planschen und spielen Mütter mit ihren Neugeborenen im Wasser.

Ab in die Schwimmwindel
Ab in die Schwimmwindel

Was wird im Kurs vermittelt?

Die Babys lernen nicht wirklich Schwimmen, sondern es kommt auf gymnastische Übungen/Bewegungen und Massage im Wasser an. Erst mit 4-5 Jahren lernen die Kinder richtig schwimmen. Viele von ihnen, die am Babyschwimmen teilnehmen konnten, lernten schneller schwimmen als ihre Altersgenossen, die keinen Kursus besucht hatten. Babyschwimmen nimmt den Kindern die Angst vor dem nassen Element und trägt so dazu bei, dass die Kinder später mit dem Wasser vertrauter umgehen.

Ab wann?     Ab dem 5.Lebensmonat

Bereits ab dem 5. Lebensmonat kann man mit seinem Kind am Babyschwimmen teilnehmen, vorausgesetzt, Eltern und Kind haben Spaß daran.

Worauf Sie achten sollten!

Ist das Baby ganz gesund, hat keine Infektionen oder verstopfte Atemwege, steht dem Badespaß nichts im Wege. Allerdings sollte der Aufenthalt im Wasser nicht übertrieben werden und sich auf maximal 30 Minuten beschränken, da Babys sehr schnell frieren.

Das Kind kann flach auf dem elterlichen Handteller liegen und so planschend und krabbelnd das Baden genießen.
Der günstigste Zeitpunkt für ein Bad liegt zwischen den Mahlzeiten, dann ist das Baby weder hungrig noch der Magen zu voll.

Und rein ins Wasser
Und rein ins Wasser

Tauchen

Das Thema Tauchen bei Säuglingen ist umstritten. Es gibt viele Befürworter und Gegner.

Bei mir im Kurs wird in den ersten 6 Stunden nicht getaucht, aber im Folgekurs behutsam darauf vorbereitet.

Als allgemeinen Rat gebe ich  jungen Eltern immer den Tipp mit, auf das eigene Gefühl und die Reaktionen des Babys zu achten. Selbstverständlich kann der Kinderarzt auch ein guter Ratgeber sein.